iSchab Rücken

Bild: Andreanna Moya Photography (CC BY-SA 2.0)

Die Volkskrankheit Rücken. Nahezu jeder dürfe schon einmal Rückenschmerzen gehabt haben – die einen wegen zu viel, die anderen wegen zu wenig Bewegung. Da es sich aber um eine Volkskrankheit handelt, dürfte gerade mangelnde Bewegung, viel Sitzen im Büro die eigentliche Ursache für Rückenbeschwerden sein. Gerade sitzen – denn das ist eigentlich gar nicht gesund!

Mein Therapheut sagte einmal zu mir: „du musst dir stark vereinfacht vorstellen, dass die Wirbelsäule wie ein Mast zu verstehen ist, der von vielen Seilen gespannt wird. Wenn der Mast sich leicht nach links neigt, dann müssen die Seile der rechten Hälfte das gesamte Konstrukt aufrecht ziehen und stehen damit unter Dauerbelastung. Im Gegesatz dazu wird die linke Hälfte vernachlässigt. Die führt dann zu Verkürzungen oder Verhärtungen, die sich als Schmerzen äussern können.“

Eine Massage kann dann helfen, die beanspruchten „Seile“ zu lockern und es fühlt sich auch toll an – frisch entspannt gewissermassen. Problematisch daran ist eben nur, dass eine Massage nicht von langer Dauer sein kann, denn sie behebt die Ursache nicht. Der Fahnenmast steht ja dennoch schräg und die „Seile“ kommen wieder unter Zug. Und so wiederholt sich das Spiel, die Rückenschmerzen kehren zurück, können Kopfschmerzen verursachen oder in die Extrimtäten ausstrahlen.

Was hilft sind zum einen Sport, den ein durchtrainierter Körper ist in der Lage für ausreichend Stabilität zu sorgen. Gestärkte Muskeln stützen das Konstrukt und einseitige Belastungen kann dadurch vermindert werden. Dies hilf in aller Regel jedoch nur zügig bei einer mehr oder minder „gesunden Aufstellung“. Liegen schon Mängel im Aufbau vor, so wird auch der Sport keine kurzfristigen Verbesserungen erreichen können. Parallel oder zu Beginn sollte also über eine Chiropraktische Anwendung nachgedacht werden. Dabei wird versucht, die Wirbel und Gelenke wieder auf „normal“ zu stellen, sodass eine optimale Ausgangssiuation für ein „spannungsfreies Umfeld“ gegeben ist.

Wer sich mehr für dieses Thema interessiert, kann sich beispielsweise bei der AOK Tipps zur Vorbeugung von Rückenschmerzen holen, oder sich intensiv in das Thema Chiropraktik einarbeiten.

Was genau ist eine Shisha?

Bild: Adrian Scottow (CC BY-SA 2.0)

Sie haben einen Medienbericht über Shishas gehört, Ihr Nachwuchs erzählte etwas von einer Shisha und Sie fragen sich: Was ist überhaupt eine Shisha? Geht es bei einer Shisha um Drogen?

Eine Shisha ist eine Wasserpfeife. Wikipedia kennt zum Thema Wasserpfeife zwei unterschiedliche Definitionen:

  • Die Shisha, als traditionelle orientalische Wasserpfeife, die meist mit speziellem Pfeifentabak geraucht wird.
  • Die Bong, eine Wasserpfeife, die ohne Schlauch und zumeist mit Cannabis, Cannabis-Tabak-Mischungen geraucht wird.

Hierbei werden unglücklicherweise die zwei Verwendungsarten einer Wasserpfeife zu schnell „in einen Topf“ geworfen. Die Shihsa, häufig auch Schischa geschrieben (weil so gesprochen) kommt aus dem orientalischen und leitet sich aus dem Wort schische ab, was soviel wie Glas bedeutet.

Bei der Shisha kommt nur feuchter Pfeifentabak zum Einsatz, Cannabis-Produkte stehen traditionell in keinem Zusammenhang mit der Shisha! Übrigens der im Europäischen Sprachraum genutzt Name Shisha, wird international auch Hookah, Ghalyun oder Nargile genannt.

Gesund ist eine Shisha aber nicht!

Auch wenn in einer Shisha traditionell keine Canabis Produkte konsumiert werden, wird dennoch normaler Pfeifentabak konsumiert. Die Besonderheit: Der Shisha Tabak hat häufig eine Feuchtigkeit von über 40%. Dadurch kann der Tabak nicht wie bei einer Zigarre, Pfeife oder Zigarette verbrennen – stattdessen verschwelt der Tabak.
Shisha-Tabak wird traditionell mit zumeist süssen Fruchtaromen angereichert, was durch die Medien häufig mit dem Effekt der Alkopops verglichen wird. Zuckersüsser Geschmack, der das Gesundheitsrisiko überspielen soll.

Aufgrund der historischen Geschichte der Shihsa, die weit in das 16. Jahrhundert zurückreicht, kann die Shisha aber nicht unmittelbar mit modernen Marketingtricks verglichen werden. Shishas schmecken schon seit über 400 Jahren so, wie sie heute schmecken. Freilich gibt es heute auch Shisha-Aromen die in den Geschmacksrichtungen Cola, oder Energydrink schmecken und damit eindeutig der heutigen Zeit zuzuordnen sind – aber süsslich ist in dem Zusammenhang kein neues Feature der Shisha.

Der Aufbau einer Shihsa

Die Shisha ist mit einem Kaminsystem aufgebaut. Ganz oben befindet sich der Kopf, in den der Tabak portioniert wird. Darüber kommt dann – meist durch Alufolie geschützt – die heisse Shisha-Kohle. Der dadurch entstehende Rauch wird beim rauchen durch die sogenannte Bowl gesogen, bevor der Rauch durch den Schlauch + Mundstück inhaliert wird. In dieser Bowl (das Glas der Shisha) befindet sich in der Regel Wasser. Manche Shisha Raucher ergänzen die Flüssigkeit mit Aromen, oder füllen Milch in den Glasbehälter.

Ein Trugschluss ist, dass der Rauch durch das Flüssigkeitsbad gefiltert werden würde und der Rauch dadurch „gesünder“ als der einer Zigarette sei. Der Zweck des Wasserbades ist einzigst, den Rauch abzukühlen und damit das Aroma zu verfeinern.

Fazit: Shihsa

Eine Shihsa ist keineswegs gesund! Ob die Shisha gefährlicher als der Zigaretten- oder Zigarrenkonsum ist, kann nicht eindeutig nachgewiesen werden. In jedem Fall ist die Shisha aber kein Werkzeug für den Konsum von „harten Drogen“ und auch die in den Medien gerne suggerierte Definition der Einstiegsdroge ist unhaltbar und darf als mediale Übertreibung eingestuft werden.

Caravan Messe

Bild: Stephane Mignon (CC BY 2.0)

Vor 2 Tagen startet die Caravan Salon in Düsseldorf zu der rund 170.000 Besucher erwartet werden. Auf knapp 200.000 Quadratmetern werden rund 2000 Wohnwagen und Reisemobile ausgestellt. In den 11 Hallen werden Modelle für jeden Geldbeutel zur Schau gestellt und von über 650 Ausstellern in Messebekleidung präsentiert.

Das günstigste Caravan Modell steht ist ab 7500 Euro zu haben, für das exlulsiveste Luxus Modell werden hingegen über 1,5 Millionen Euro aufgerufen. Vor allem Kompaktfahrzeuge im unteren Preissegment sind in dieser Saison im Trend, liessen Branchenkenner vor Eröffnung der Caravan wissen.

Zeitgleich zu der Caravan wird auch die Wandermesse TourNatur vom 5. bis 7. September eröffnet. Auf der TourNatur werden tausende von Wander-Reisezielen sowie die passende Ausrüstung für Trekking & Wanderungen präsentiert.

WordPress 4 steht in den Startlöchern

Bild: mkhmarketing (CC BY 2.0)

creekblues.com setzt nun ja auch auf WordPress und wir sind ganz happy mit dem Open Source CMS. In wenigen Tagen, am 03. September soll nun WordPress 4.0 erscheinen. In dieser Version wird wieder einmal mehr an der Usability des WordPress Core-Systems geschraubt.

Insbesondere der Editor wird komfortabler – er wird sich jeder Bildschirmgröße anpassen und die Bedienelemente in jeder Lebenlage bedienbar halten. Aber auch die WordPress Standard Gallery wird sich einer komfortablen Grid-Änderung unterziehen. Gleiches gilt für die Oberfläche zur Plugininstallation aus dem WordPress Backend heraus. Hier wird der Nutzer gleich viel mehr Informationen zur Entscheidung des „richtigen“ Plugins finden.

Auch die Sprachenauswahl wird in WordPress verbessert werden und lässt sich zukünftig wohl automatisch nachladen. Bislang musste der WordPress Blog mitunter ja nachträglich auf die eigene Sprache erweitert werden, wenn bei der Installation nicht schon vorab das richtige Sprachpaket mit installiert wurde.

Heute ist die Beta2 für WordPress 4.0 erschienen und ich überlege, ob ich mir diese hier in dieser WordPress Installation testweise einmal installieren sollte? Wobei… das würde wohl gegen die Sicherheit sprechen, denn es gibt ja ein paar Grundregeln, wie WordPress geschützt und abgesichert werden sollte.

Mal sehen, ggf. installiere ich mir die 4.0 Version doch einfach mal lokal!

Madrid ist eine Reise wert

Bild: Jesus Solana (CC BY 2.0)

Madrid ist eine der faszinierendsten Städte Europas. Deswegen besuchen jährlich auch tausende Touristen die spanische Hauptstadt. In der Metropolregion der Stadt leben circa sieben Millionen Menschen, davon etwa 3,2 Millionen im Stadtkern. Damit ist die Großstadt die größte Stadt in Südeuropa. Nicht nur auf Grund der geographischen Lage ist die Metropole der Mittelpunkt Spaniens. Dort spielt sich auch ein Großteil des politischen und kulturellen Lebens ab. Beispielsweise residiert der König in Madrid und die Stadt beheimatet viele wichtige Behörden.

Das Klima der spanischen Hauptstadt

Für Touristen ist das Klima ein wichtiger Aspekt, da ein gutes und trockenes Wetter Grundvoraussetzungen für einen schönen Aufenthalt sind. Die Sommermonate sind in Madrid sehr warm und trocken. Im Zeitraum vom 1. Juni bis zum 30. September liegt die Durchschnittstemperatur bei etwa 22 Grad Celsius, insgesamt regnet es in diesen vier Monaten nur 9 Tage. Deswegen ist der Sommer der ideale Zeitpunkt für einen Urlaub in Madrid. Im Winter sinken die Temperaturen auf bis zu zwei Grad Celsius. In den Zwischenmonaten, Frühling und Herbst, beträgt die Temperatur angenehme 15 Grad, auch zu diesem Zeitpunkt ist ein Urlaub empfehlenswert. Besucher, die die spanische Landessprache nicht beherschen brauchen sich dennoch keine Sorgen bei dem Aufenthalt in der Spanischen Hauptstadt machen, es gibt neben den vielen Kliniken auch deutschsprachige Arztpraxen, die bei Beschwerden problemlos weiterhelfen können.

Sehenswürdigkeiten und Highlights der Metropole

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen Bauwerke und weltbekannte Museen. Die Plaza Mayor ist ein großer Platz mitten in Madrid. Auf Grund der Architektur und der langjährigen Geschichte, ist der Platz eines der größten touristischen Attraktionen. Nur unweit von diesem Platz entfernt, befindet sich die Puerta del Sol, der größte und meistbesuchte Platz der Hauptstadt. Bekannt wurde der Platz wegen der Null-Kilometersteine, der sechs Nationalhauptstraßen des Landes. Deswegen gilt der Platz auch als Mittelpunkt des gesamten Landes. Das größte Museum in der Metropole ist das Museo del Prado. Es ist weltweit als Kunstmuseum bekannt und stellt unter anderem Werke von Raffael, Tizian, Hieronymus Bosch, Rubens, Dürer, El Greco, Velazquez und Goya aus. Diese weltbekannten Künstler sind wegen ihrer Einzigartigkeit bekannt und die Werke ziehen jährlich fast drei Millionen Besucher in das Museum.

Zu den Highlights Madrids zählt auch der Sport. Die Spanier sind sportbegeistert und die Sportstätten sind modern. Bestes Beispiel ist der größte Verein der Welt, Real Madrid. Während der Heimspiele der Madrilenen befinden sich auch viele Reisende im Stadion, die sich dieses Highlight nicht entgehen lassen wollen. Das Estadio Santiago Bernabéu ist eines der modernsten und größten Fußballstadien der ganzen Welt. Es hat Platz für über 80.000 Zuschauer und ist meistens ausverkauft. Deswegen ist die Kulisse so beeindruckend.